Die Medialität diplomatischer Kommunikation

Habsburgische Gesandte in Konstantinopel in der Mitte des 17. Jahrhunderts

Das vom FWF geförderte Projekt zur Medialität diplomatischer Kommunikation (P30091-G28) untersucht den Schriftverkehr habsburgischer Gesandter in Konstantinopel mit dem Kaiserhof in Wien. Ihre Briefe und Reiseberichte werden mit modernsten Methoden computergestützt analysiert. Die Texte werden dabei als „Akteure“ verstanden, die eigenen Verhaltensmustern folgen und dadurch den Informationstransfer maßgeblich beeinflussten.

Hier geht’s zur Projekthomepage und zur Betaversion der Edition: gams.uni-graz.at/context:dipko