Die Medialität diplomatischer Kommunikation

Habsburgische Gesandte in Konstantinopel in der Mitte des 17. Jahrhunderts

Das vom FWF geförderte Projekt zur Medialität diplomatischer Kommunikation (P30091-G28) untersucht den Schriftverkehr habsburgischer Gesandter in Konstantinopel mit dem Kaiserhof in Wien. Ihre Briefe und Reiseberichte werden mit modernsten Methoden computergestützt analysiert.

Hier geht’s zur Projekthomepage und zur Betaversion der Edition: gams.uni-graz.at/context:dipko

 

++ AKTUELLES: VIRTUELLE TAGUNG | SALZBURG, 29.-31.10.2020++

Die internationale Tagung ‚Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur‘ fragt nach Eigenheiten und übergreifenden Charakteristika der verschiedenen Genres des Mediums Brief. Analysiert werden Diskurstraditionen, Briefproduktion, Informationssicherheit, Selbstdarstellung, Gender-Aspekte, Rezeption und Anschlusskommunikation sowie Intertextualität. Die Tagung ist online konzipiert, Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch.

Hier geht’s zum Tagungsprogramm und zum Plakat.